Liebe Wählerinnen und Wähler,

Corona reiht sich ein in eine lange Reihe von Krisen. Neue Nazis mit alten Ideen, eine drohende Klimakatastrophe, die unsere Gesellschaft bedroht, die immer noch schlechten Arbeitsbedingungen im Land. Das muss sich ändern!

Was wir brauchen, ist eine Zukunft, in der das schöne Leben für alle möglich ist, und junge Menschen nicht aus Perspektivlosigkeit Sachsen-Anhalt verlassen. Denn das ist die traurige Realität. Wenn wir junge Menschen zum Hierbleiben motivieren wollen, müssen wir sie auch davon überzeugen, dass sich das lohnt. Wir brauchen Bus und Bahn, der Stadt und Land verbindet und bessere Ausbildungsmöglichkeiten. Wir brauchen Schulen, in denen wir Bildung vermitteln, anstatt Kinder lediglich funktionstüchtig für den Arbeitsmarkt zu machen. Frauen und Männer müssen für gleiche Arbeit gleiches Geld verdienen, wir müssen den Reichtum gerecht verteilen, kurz: Wir brauchen eine Zukunft, in der alle ein gutes Leben führen können, ohne dass dafür Menschen oder die Natur ausgebeutet werden.

Das klingt utopisch? Ja. Natürlich. Aber diese Utopie motiviert mich zu kämpfen und zu streiten.
Lasst uns miteinander ins Gespräch kommen, wie wir gemeinsam diese Zukunft gestalten können.

Ihre
Rebekka Grotjohann

Sverige
Kaspar Cornelius Klink
Her mit dem schönen Leben.

Programmatische Schwerpunkte

  • Das Wahlalter für das aktive Wahlrecht soll auf 14 und das Wahlalter für das passive Wahlrecht soll auf 16 Jahre gesenkt werden.
  • Wer seinen dauerhaften Lebensmittelpunkt in Sachsen-Anhalt haben muss, soll unabhängig von der Staatsangehörigkeit wählen und gewählt werden dürfen.
  • In den Kommunen sollen Jugendparlamente mit echter politischer Macht, eigenem Budget und einem aufschiebenden Vetorecht im Stadtrat geschaffen werden.
  • Der Frauenkampftag, der 8. März und der Tag des Sieges über Nazideutschland, der 8. Mai, sollen gesetzliche Feiertage sein.
  • Eine unabhängige Beschwerde- und Ermittlungsbehörde soll Polizeikriminalität aufklären.
  • Das gegliederte Schulsystem soll durch inklusive Gesamtschulen ersetzt werden. Diese sollen sich auch fachspezifisch ausrichten
    können. Um Inklusion zu ermöglichen, müssen Schulen flexibel und entsprechend materiell und personell ausgestattet werden. Schulgebäude müssen barrierefrei sein.
  • Nicht rentable, aber notwendige Einrichtungen wie Einzelhandelsgeschäfte, Clubs und Schwimmbäder im ländlichen Raum sollen bei Übernahme des Personals verstaatlicht werden, um die Grundversorgung zu gewährleisten.
  • Anstatt des jetzigen Flickenteppichs an Funklöchern brauchen wir flächendeckendes 5G in Sachsen-Anhalt.
  • Bus, Regional- und Straßenbahn sollen kostenlos werden. Eine Umlagefinanzierung würde insbesondere im ländlichen Raum helfen, Strecken wiederzubeleben und öffentliche Verkehrsmittel attraktiver zu machen.
  • Die kommunale Jugendarbeit muss vom Land stärker gefördert werden. Dabei muss auch die Fläche der Kreise einbezogen werden, um den erschwerten Bedingungen des ländlichen Raums Rechnung zu tragen. Auch auf Landesebene soll die Förderung der Jugendverbände ausgebaut und verstetigt werden.
  • Polikliniken können gerade im ländlichen Raum für kurze Wege zwischen Arztpraxen sorgen. Ich will mich dafür einsetzen, dass sich mehr Polkliniken auf dem Land ansiedeln.
Am Dienstag, dem 20.04.2020 diskutiere ich mit dem Team von RigoRosa, Clara Meyer von FridaysForFuture, Marie Frank vom nd  cc und mit Dr. Jörn Schütrumpf von der Rosa-Luxemburg-Stiftung über eine der größten linken Streitfrage: Reform oder Revolution? Regierung oder Opposition? Partei oder Bewegung? Anschauen könnt ihr euch das ganze per Stream auf YouTube: Zum Stream
Der Landesvorstand der CDU Sachsen-Anhalt hat einen Listenvorschlag für die Landtagswahl erarbeitet. Worauf das Patriarchat stolz sein kann: Frauen tauchen erst ab Platz 15 auf. Meine Vermutung: gerade die Männer in der rückwärtsgewandten CDU können sich nicht damit abfinden, dass Frauen sich in den letzten 100 Jahren davon emanzipiert haben, nur „hinter erfolgreichen Männern“ oder in der Küche zu stehen. Frauen gehören ins Parlament, und mindestens die Hälfte des Landtages sollte aus Frauen bestehen. Wenn die CDU innerparteilich schon Frauen ignoriert, macht sie es dann in der Regierung besser? Nein! Deswegen gehört die CDU in die Opposition, und starke Frauen in die Regierung. Zum Beispiel unsere Spitzenkandidatin Eva von Angern.

Über mich

  • 4.10.1998: Geburt in Velbert (NRW)
  • 2001: Umzug nach Haldensleben (Sachsen-Anhalt)
  • 2004-2008: Grundschule „St. Hildegard“
  • 2008-2017: Abitur am Professor-Friedrich-Foerster-Gymnasium Haldensleben
  • 2014-2016: Stellv. Schülersprecherin
  • 2015-2017: Landesschülerrat Sachsen-Anhalt (LSR-LSA); stellv. Vorsitzende Jugendkreistag der Börde
  • 2016-2017: stellv. Vorsitzende LSR-LSA, Mitglied des Landesschulbeirates
  • 2015-2019: Landesjugendkonvent der evangelischen Jugend Mitteldeutschland (davon 2 Jahre Vorstand)
  • 2015-2019: Delegiert in den Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt
  • 2017-2018: Freiwilliges Soziales Jahr beim Jugendbeteiligungsprojekt „Jugend Macht Zukunft“ vom Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt
  • 2017-2019: Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft der Landesjugendvertretungen in der aej (Ehrenamt)
  • Seit 2018: Studium der Sozialwissenschaften an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • 2018-2020: Landesschatzmeisterin Linksjugend [‘solid] Sachsen-Anhalt
  • 2019-2021: wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Soziologie europäischer Gesellschaften
  • Seit 2019: Landesvorstand DIE LINKE Sachsen-Anhalt
  • Seit 2019: Sprecherin Bündnis „Solidarisches Magdeburg“
  • Seit 2020: Bundesschatzmeisterin Linksjugend [‘solid] e. V; Jugendpolitische Sprecherin und Jugendkandidatin zur Landtagswahl 2021 der Linksjugend [‘solid] Sachsen-Anhalt
  • 2020: Ferienjob als Pressesprecherin in Vertretung der Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt

    Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Auto aus.

    Jetzt spenden!

    Euro
    Absenden

    Hinweis zur steuerlichen Abzugsfähigkeit von Parteispenden:

    Nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) sind Zuwendungen von natürlichen Personen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien wie folgt steuerlich abzugsfähig: Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 3.300,- € jährlich, werden nach dem EStG § 34g berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages, d.h. max. 825,- € bzw. 1.650,- €, von der Steuerschuld abgezogen werden. Außerdem sind Zuwendungen an politische Parteien bis zu einer Höhe von 1.650,- € bzw. 3.300,- € nach dem EStG § 10 b Absatz 2 steuerlich abzugsfähig. Sie können als Sonderausgaben geltend gemacht werden, soweit für sie nicht eine Steuerermäßigung nach § 34g gewährt worden ist.